Die Klinik |
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1989 wird die Augenklinik Rendsburg von Dr. med. Karlheinz Oggel gegründet. Sie ist die erste ambulante Klinik für die Katarakt-Chirurgie in Norddeutschland. Dr. Oggel gehörte zu den Pionieren der Ultraschallchirurgie bei Katarakt-Operationen. In den Anfangsjahren der Klinik konnten die Operationszahlen Jahr für Jahr verdoppelt werden. Heute werden jährlich über 10.000 Operationen durchgeführt. Von Anfang an wird das gesamte Spektrum der Augenheilkunde von der modernsten Diagnostik bis zu den nichtoperativen und operativen Therapien angeboten. 1993 erhalten Dr. Oggel und Dr. Wüstenberg die volle Weiterbildungsermächtigung zur Ausbildung von Fachärzten für Augenheilkunde durch die Ärztekammer Schleswig-Holstein, d. h. Assistenzärzte können alle für die Facharztanerkennung vorgeschriebenen Ausbildungsnachweise in der Augenklinik Rendsburg erwerben. Im gleichen Jahr wird die refraktive Chirurgie eingeführt, mit einem Schwerpunkt auf die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK). Durch den Eintritt von Privatdozent Dr. med. Stephan Behrendt werden im Jahr 2000 die operativen Möglichkeiten auf dem Gebiet der modernen Netzhaut- und Glaskörperchirurgie erweitert. Die Klinik erhält die Qualitäts-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Die Klinik wird kontinuierlich den steigenden Patientenzahlen und Qualitätsanforderungen angepasst. So entstand eine moderne Bettenstation mit 10 Betten in vier Zimmern sowie weitere OP- und Verwaltungsräume und zwei Sterilisationseinheiten mit modernster Ausstattung. Neben verschiedenen Laserbehandlungen zur Beseitigung von Sehfehlern führen wir das gesamte Spektrum an Augenoperationen durch. Von Lidoperationen über Operationen des Grauen Stars mit Implantation einer künstlichen Linse bis hin zu schwierigsten operativen Eingriffen an Netzhaut und Glaskörper. Selbstverständlich führen wir alle üblichen augenärztlichen Diagnoseverfahren durch. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die modernsten Methoden zur Untersuchung von Fehlsichtigkeiten und Veränderungen des Auges an wie z. B. digitale Hornhauttopografie, Fluoreszenzangiografie, Heidelberg Retina-Tomograph, Optische Kohärenz-Tomographie, elektrophysiologische Untersuchungen mittels VEP, ERG und EOG |
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